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Schätzungsweise leiden in Deutschland 10 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung (CKD), von denen viele nichts von ihrer Erkrankung wissen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass über 1,3 Millionen Menschen in Deutschland an einer fortgeschrittenen Niereninsuffizienz leiden. Die chronische Niereninsuffizienz zählt zu den am schnellsten wachsenden Todesursachen weltweit und wird von der WHO als globale Volkskrankheit anerkannt.
Häufigkeit in Deutschland
Gesamtprävalenz: Es wird geschätzt, dass etwa zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung
in Deutschlandan einer chronischen Nierenerkrankung leiden.
Mehr als 1,3 Millionen Menschen haben fortgeschrittene Stadien der CKD (Stadien 3 bis 5).
Unentdeckte Erkrankungen: Viele Betroffene, insbesondere Frauen und ältere Menschen,
wissen nichts von ihrer Nierenerkrankung.
Weltweite Bedeutung
Die WHO hat die chronische Nierenkrankheit (CKD) als globale Volkskrankheit eingestuft.
Weltweit leiden rund 674 Millionen Menschen an CKD, wodurch sie zu einer der am schnellsten wachsenden Todesursachen wird.
Wichtigkeit von Früherkennung
Eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung ist entscheidend, um das Fortschreiten zur Niereninsuffizienz zu verhindern.
Das Problem ist weit verbreitet und wird dennoch unterschätzt, obwohl die Nierengesundheit ein zentrales Thema ist.
Häufige Ursachen für eine chronische Niereninsuffizienz sind:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Chronisch erhöhte Blutzuckerwerte schädigen die feinen Blutgefäße in den Nieren, wodurch die Filterfunktion beeinträchtigt wird.
- Bluthochdruck (Hypertonie): Bluthochdruck strapaziert und schädigt die Nierengefäße langfristig.
- Angeborene Nierenerkrankungen: Erkrankungen wie Zystennieren (polyzystische Nierenerkrankung) führen zu einem Abbau der Nierenfunktion.
- Entzündliche Nierenerkrankungen (Glomerulonephritiden): Eine Entzündung der Nierenkörperchen kann die Filtration der Nieren erheblich beeinträchtigen.
Autoimmunerkrankungen: Erkrankungen wie der systemische Lupus erythematodes können die Nieren angreifen und schädigen.
Langjährige Einnahme von Nierenschädigern: Insbesondere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Diclofenac können die Nieren belasten, wenn sie zu häufig
In der traditionellen Medizin werden diese Faktoren zwar als sekundäre Faktoren angesehen, jedoch nicht als Hauptursachen für Nierenversagen.
Bei vielen Patienten ist die Nierenfunktionsstörung auf drei Hauptursachen zurückzuführen:
1. Das Trinken von unbehandeltem Leitungswasser.
Insbesondere Wasser mit einem hohen Kalziumgehalt.
Der hohe Kalziumgehalt der bekannten Marke „Gesundes Wasser“ kann zur Bildung von Sand- und Nierensteinen, sogenannten „Kalziten“, im Nierenbecken führen. Dies ist gesundheitsgefährdend und stellt insbesondere für Menschen mit schwachen Nieren ein Risiko dar.
Wer daran zweifelt, kann dies durch eine chemische Analyse selbst überprüfen.
2. Diese „Kalzite“ verursachen Pilonephritis und verschiedene Wunden und Entzündungen im Nierengewebe sowie Entzündungen im Nierenbecken, in den Harnleitern, der Blase und den Harnwegen.
Dies ist insbesondere bei Patienten mit Nierenversagen der Fall.
3. Eine unzureichende oder fehlende Flüssigkeitszufuhr in der täglichen Ernährung.
Dies ist übrigens die dritte Ursache für Bluthochdruck bei Hypertonikern.
Und bei Personen, die zu hohem Blutdruck neigen.